Lauter bunte Geschenkideen zum Osterfest

Wertvolle Erinnerungen, die gut versteckt und eifrig gesucht werden und so alle Gesichter zum Strahlen bringen.

  • Schicke Fotogeschenke mit brillanten Farben
  • Osterkarten zum selbst-designen
  • Der Osterbrauch: So fanden Hase und Ei zusammen!
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Der Osterbrauch: So fanden Hase und Ei zusammen!

Traditionell ist das Osterfest einer der höchsten christlichen Feiertage. Doch wann kamen Hase und Eier ins Spiel und was hat das alles mit Ostern zu tun? Wir verraten es Ihnen!

Bunte Eier gibt es schon seit über 2000 Jahren

Heute feiert man Ostern als Fest der Auferstehung Christi. Doch gefeiert wurden Feste mit ähnlichen Bräuchen schon deutlich früher, nämlich von den Persern und den Ägyptern. Lange bevor das Christentum sich ausbreitete, wurde dort mit einem großen Fest der Frühling willkommen geheißen. Zum Fest aß man bunt gefärbte Eier, die als Zeichen der Fruchtbarkeit und der Erneuerung galten. Doch nicht nur dort, findet man das Motiv der bunten Eier, in den alten Sagen der Germanen wird sogar über Hasen in Verbindung mit Eiern berichtet. Zum Fest der Frühlingsgöttin wurden bei germanischen Stämmen die ersten Märzhasen zusammen mit bunt bemalten Eiern als Opfergaben dargebracht. Sowie beide Feste, steht auch das christliche Osterfest im Zeichen der Erneuerung und genau aus diesem Grund haben die Christen vermutlich den ursprünglich heidnischen Brauch nach und nach wieder übernommen.

Der Osterhase

Der klassische Osterhase, wie wir ihn heute kennen, trat wohl erstmals Mitte des 17. Jahrhunderts in Erscheinung. In einem Buch, das von dem Arzt Georg Franck aus Heidelberg geschrieben wurde, findet sich der erste und älteste Bericht über einen Hasen, der bunt gefärbte Eier in Garten versteckt. Dort warnt er davor, dass der Verzehr von zu vielen Ostereiern gesundheitliche Schäden hervorrufen könne und berichtet auch, dass einige Menschen ihren Kindern weiß machen würden, dass ein Hase eben diese Eier brächte und sie im Garten verstecke. Die Legende des Osterhasen war geboren.

Seine Konkurrenz

Aber aus dem Osterhasen hätte genauso gut ein Osterfuchs werden können, denn er war längst nicht der Einzige, der laut Überlieferungen für die versteckten Ostereier verantwortlich gemacht wurde. Bis vor circa 300 Jahren hatte der Osterhase diverse ernstzunehmende Konkurrenten: In der Schweiz galt der Kuckuck als heimlicher Überbringer der bunten Eier, in Thüringen der Storch, in Hessen der Fuchs und auch dem Palmesel, dem Ostervogel und der Himmelshenne wurde diese Aufgabe angedichtet.

Der Osterhase – ein echter Exportschlager

Er hat sich nicht nur gegen die Konkurrenz durchgesetzt, der Osterhase wurde im Laufe der Jahre sogar zum echten Exportschlager, den man heutzutage sogar in Amerika kennt. Deutsche Einwanderer brachten die Geschichte vom Eier versteckenden Osterhasen in die USA, wo er heute als Easter Bunny unterwegs ist und auch in amerikanischen Gärten sein "Unwesen" treibt.

Auch wenn man in der Tat nicht zu viele Ostereier auf einmal verzehren sollte, macht das Suchen und Verstecken Groß und Klein gleichermaßen viel Spaß. Zum Glück gibt es mittlerweile neben den traditionellen Hühnereiern genügend andere kleine Geschenk-Alternativen, welche die Augen der Suchenden Kinder und Erwachsenen zum Strahlen bringen. Was halten Sie zum Beispiel von einem Fotobuch mit den schönsten Erinnerungsfotos aus dem letzten Jahr oder unserem Stoff-Osterhasen für die Kleinen? Und auch die etwas weiter weg wohnenden Verwandten kann man mit einer Osterkarte mit Familienfoto ein gelungenes Osterpräsent machen. Wir wünschen viel Spaß beim Suchen und Verstecken!